Archiv fürWeb
The new Googlewebmasterblog the original by blogspot
Der Googlewebmasterblog.blogspot ist seit geraumer Zeit Online. Diese Version ist nur in Deutsch verfügbar und als Google Blog eine Bereicherung. Wir empfehlen diesen News Blog daher.
Fenster auf
Fenster auf
15.02.2008 Für wahre Apple-Fans ist es ein Albtraum: Der Mac startet, doch auf dem Monitor erscheint statt des erwarteten Apfels die Windows-Fahne. Alle anderen Nutzer wissen es zu schätzen, dass aktuelle Apple-Rechner keine geschlossenen Systeme mehr sind, sondern bei Bedarf auch PC-Software vertragen.
Zwar ließen sich mit Anwendungen wie Virtual PC schon seit Jahren PC-Programme in einer virtuellen Arbeitsumgebung ausführen, allerdings zu Lasten der Geschwindigkeit. Ließ sich mit Office noch leidlich arbeiten, wurde die Bildbearbeitung unter Windows selbst auf den schnellsten Powermacs zur Geduldsprobe. Und da die Emulation keine Grafikbeschleunigung unterstützte, lief auch so gut wie kein PC-Spiel.
Doch seit Apple vom Power-Prozessor auf die Intel-Architektur umgestellt hat, ist Windows auf dem Mac kein Problem mehr. Wer auf PC-Programme nicht verzichten kann oder will, hat sogar mehrere Konfigurationsmöglichkeiten zur Auswahl. Die einfachste und umfassendste Lösung liefert Apple im aktuellen Betriebssystem Mac OS 10.5 (Leopard) gleich mit. Das Programm Boot Camp erlaubt es, auf der Festplatte eine Partition für die Installation von Windows XP oder Vista einzurichten. Anschließend können Anwender wählen, ob sie mit Mac OS oder Windows starten wollen. Externe USB-Geräte bleiben unter Windows ebenso funktionsfähig wie die Netzwerkverbindung. Sogar grafisch anspruchsvolle Spiele wie der Ego-Shooter Crysis laufen ruckelfrei - sofern die Grafikkarte im Mac den Anforderungen genügt und aktuelle Treiber installiert sind.
Doch hat Boot Camp den Nachteil, dass der Computer für jeden Wechsel zwischen Windows und Mac OS neu gestartet werden muss. Wer gleichzeitig mit Mac- und PC-Programmen arbeiten will, kommt daher nicht um ein Emulationsprogramm herum. Zur Auswahl stehen die kommerziellen Programme Fusion von VMWare und Parallels Desktop von Parallels. Außerdem gibt es auch die kostenlose Open-Source-Anwendung Virtualbox, die allerdings noch Beta-Status hat und eher für experimentierfreudige Anwender zu empfehlen ist.
Sowohl Fusion als auch Parallels starten Windows-Programme in eigenen Fenstern auf dem Mac-Schreibtisch. Da sich Objekte per “Drag and Drop” ohne Einschränkungen verschieben lassen, ist der Unterschied zwischen Mac- und PC-Programm im Idealfall nur am unterschiedlichen Design der Icons und der abweichenden Systemschriftart zu bemerken. Ordner auf der Windows-Partition bleiben zugänglich und PC-Programme arbeiten problemlos mit dem Scanner am USB-Port zusammen.
Spieler dürften mit den Emulationen jedoch nur eingeschränkt glücklich werden. Zwar unterstützt Parallels zumindest einige ältere Spiele wie beispielsweise Warcraft 3. Neuere Titel wie Command and Conquer 3, die mindestens DirectX 9.0 voraussetzen, starten allerdings gar nicht erst. Die aktuelle Version von Fusion verspricht immerhin Unterstützung für DirectX 9.1. Funktioniert das PC-Spiel in der Emulation nicht wie gewünscht, bleibt jedoch noch immer Boot Camp als Ausweg. Denn sowohl Fusion als auch Parallels können sich die Windows-Installation mit Boot Camp teilen.
Mit dem Programm Crossover von Codeweavers schließlich lassen sich ausgewählte PC-Programme sogar ohne Windows auf den Mac bringen. Damit sparen sich Anwender nicht nur das Geld für die Programmlizenz, sondern auch Platz auf der Festplatte. Allerdings arbeiten bislang nur wenige Anwendungen problemlos in der Emulationsumgebung.
Um für Windows kein Geld zum Fenster heraus zu werfen, empfiehlt sich vor dem Kauf einer Emulationssoftware in jedem Fall die Installation der Testversion. Erfüllt das Produkt nicht die Erwartungen, lässt es sich samt Windows-Partition einfach von der Platte löschen - ohne sich Systemfehler oder gar eine Neuinstallation einzuhandeln. Denn auch mit Windows bleibt ein Mac ein Mac.
Publicis arbeitet mit Google zusammen
Vermarktung im Videobereich angedacht
Der französische Werbekonzern Publicis will zusammen mit dem US-Suchmaschinen-Anbieter Google Video-Marketing-Tools entwickeln. Derzeit ist Google vor allem bei der Textanzeigenvermarktung und mit seinem Adwords-Programm erfolgreich - bei Bildern und Videos hapert es hingegen noch.
Eine Stärke, die Maurice Lévy, Chef von Publicis für sich verbucht. Im Gespräch mit dem Handelsblatt teilte Lévy mit, dass das französische Unternehmen beispielsweise Werbevideos produzieren könne, die über Schlagwortvermarktung eingeblendet werden könnten. Wie das genau aussehen könnte, ließ der Werbemanager offen. Auf jeden Fall sollen nur solche Filme zu sehen sein, die den Nutzer aufgrund seiner Suchbegriffe interessieren könnten.
Ende Januar 2008 teilten Google und Publicis mit, dass die Unternehmen eine Kooperation eingegangen sind. Dies sorgte in der Branche für Aufsehen. Wie die Zusammenarbeit aussieht, die bereits seit einem Jahr unangekündigt laufen soll, ist auch jetzt nicht bekannt.
Lévy sagte dem Handelsblatt, dass derzeit rund 20 Publicis-Manager im täglichen Kontakt mit Google stehen, um das Projekt voranzutreiben. Publicis ist die weltweit viertgrößte Werbeholding, die 2007 einen Umsatz von 4,67 Milliarden Euro erzielte.
Pornoproduzent ermahnt Google & Co. zum Kinderschutz
Pornoproduzent ermahnt Google & Co. zum Kinderschutz
Die grossen Search-Anbieter unternehmen zu wenig, um Kinder vor unpassenden Inhalten zu schützen - meint ausgerechnet der Inhaber einer Pornoproduktion.
Steven Hirsch, Mitgründer des Studios für “Erwachsenenunterhaltung” Vivid Entertainment, hat die Suchmaschinenbetreiber Google und Yahoo zu mehr Engagement im Jugendschutz aufgerufen. Keines der beiden Portale hätte irgendeinen bedeutenden Schritt in diese Richtung unternommen, so seine Anklage.
“Hier geht es nicht um Meinungsfreiheit, hier geht es darum, Kinder zu schützen. Hirsch verlangt strikte Alterskontrollen. Seine Firma biete allen Internetanbietern Zusammenarbeit an, wenn es darum gehe, Kindern den Zugriff auf Pornoseiten zu erschweren. Ganz uneigennützig war der Aufruf wohl nicht: Ein entsprechender Filter würde Vivids Produkte auch vor illegalem Download schützen.
Yahoo und Google wiesen die Vorwürfe zurück. Yahoo verwies darauf, dass der Kinderschutz schon lange ganz oben auf der Prioritätenliste stehe. Man stelle Hilfsmittel zur Verfügung und helfe mit, Kinder und Eltern über die Gefahren im Netz aufzuklären. Google nannte als Beispiel für seine Bemühungen die Möglichkeit, unerwünschte Youtube-Videos zu markieren, damit diese nach interner Prüfung entfernt werden können.
Informationen zum Kauf und Verkauf von Links, die PageRank vererben
Wir haben das Ziel, unseren Usern durch sinnvolle und akkurate Suchergebnisse ein bestmögliches Sucherlebnis zu bieten. Wir arbeiten gern mit Webmastern zusammen, und der zusätzliche Nutzen dieser Zusammenarbeit besteht darin, dass durch hochwertigeren und zugänglicheren Content sowohl das Web als auch unser Index an Qualität gewinnt. Dies gibt uns wiederum die Möglichkeit, unseren Usern relevantere Suchergebnisse zu liefern.
Falls Webmaster jedoch Links kaufen und verkaufen, um das Suchmaschinenranking zu manipulieren, behalten wir uns das Recht vor, die Qualität unseres Indexes zu schützen. Das Kaufen und Verkaufen von Links, die PageRank weitergeben, verstösst gegen unsere Richtlinien für Webmaster. Solche Links können die Relevanz der Suchergebnisse verzerren, indem sie Folgendes verursachen:
- Ungenauigkeit: Verfälschte Popularität und Links, die nicht in erster Linie auf Verdienst, Relevanz oder Autorität basieren.
- Unausgewogenheit: Unfairer Vorteil in unseren organischen Suchergebnissen für Websites mit dem größten Geldbeutel.
Um Googles Qualitätsrichtlinien zu erfüllen, sollten bezahlte Links mit einem “rel=nofollow” gekennzeichnet oder durch andere Methoden deutlich gemacht werden, wie etwa durch eine Weiterleitung über eine Seite, die mittels robots.txt ausgeschlossen ist. Hier sind weitere Informationen, die unsere Haltung gegenüber dem Kauf und Verkauf von Links, die PageRank vererben, erklären:
Februar 2003: Googles offizielle Qualitätsrichtlinien empfehlen bereits seit mehreren Jahren: “Nehmen Sie nicht an Linktauschprogrammen teil, die dazu dienen, Ihr Ranking oder Ihren PageRank zu verbessern”.
September 2005: Ich poste auf meinem Blog über Textlinks und PageRank.
Dezember 2005: Ein weiterer Post auf meinem Blog diskutiert dieses Thema und sagt:
Viele Leute, die am Suchmaschinenranking arbeiten, sind der Meinung, dass das Verkaufen von Links die Qualität von Links im Web mindern könnte. Falls ihr einen Link kaufen oder verkaufen wollt - nicht für Suchmaschinen, sondern um Besucher oder Traffic zu erhalten - dann könnt ihr diesen mit einer einfachen Methode kennzeichnen (mit dem nofollow-Attribut). Googles Haltung zum Verkauf von Links ist ziemlich eindeutig, und wir sind ziemlich akkurat darin, Linkverkäufer sowohl algorithmisch als auch manuell zu erkennen. Sites, die Links verkaufen, verlieren das Vertrauen der Suchmaschinen.
September 2006: In einem Interview mit John Battelle mache ich deutlich, dass Google das Verkaufen von Links, die Suchmaschinen beeinflussen, als einen Verstoß gegen unsere Qualitätsrichtlinien betrachtet.
Januar 2007: Ich poste auf meinem Blog, um die Webmaster daran zu erinnern, dass Links in dafür bezahlten Posts in einer Weise gesetzt werden sollten, die keinen Einfluss auf Suchmaschinen hat.
April 2007: Wir bieten Usern einen Weg, bezahlte Links an Google zu melden.
Juni 2007: Ich spreche bezahlte Links in meiner Auftaktdiskussion auf der Search Marketing Expo (SMX) in Seattle an. Hier ist ein Videoauszug der Diskussion. Er dauert nicht einmal eine Minute, stellt jedoch heraus, dass Google dazu bereit ist, sowohl algorithmische als auch manuelle Erkennung von bezahlten Links, die gegen unsere Qualitätsrichtlinien verstoßen, einzusetzen, sowie, dass wir bereit sind, gegen solche Links in Zukunft schärfer vorzugehen.
Juni 2007: Ein Post auf dem offiziellen Google Webmaster Blog betont: “Das Kaufen und Verkaufen von Links mit dem Ziel, die Suchergebnisse zu manipulieren und Suchmaschinen in die Irre zu führen, verstößt gegen unsere Richtlinien”. Der Post stellt auch ein neues offizielles Formular in Googles Webmaster-Tools vor, über das User bezahlte Links melden können.
Juni 2007: Google fügt zusätzliche spezielle Informationen, wie man bezahlte Links melden kann und welche Art von Link-Programmen gegen unsere Qualitätsrichtlinien verstoßen, zu unserer offiziellen Webmasterdokumentation hinzu.
August 2007: Ich stelle Googles offizielle Position in Bezug auf das Kaufen und Verkaufen von Links auf einem Panel über bezahlte Links bei der Search Engine Strategies (SES) in San Jose dar.
September 2007: In einem Post auf meinem Blog gebe ich einen Rückblick auf die SES San Jose Konferenz, und ich veröffentliche meine Präsentation (PowerPoint-Link).
Oktober 2007: Google kommentiert einen Forbes-Artikel mit dem Titel “Google Purges the Payola”.
Oktober 2007: Google bestätigt gegenüber Search Engine Land offiziell, dass wir in dieser Sache stärkere Maßnahmen ergreifen, darin eingeschlossen die Verringerung des Toolbar-PageRanks von Sites, die Links verkaufen, welche PageRank vererben.
Oktober 2007: Eine E-Mail von mir an das Search Engine Journal macht auch deutlich, dass Google härter gegen den Kauf und Verkauf von Links, die PageRank weitergeben, vorgegangen ist.
Wir wissen euer Feedback, das wir zu diesem Thema erhalten haben, zu schätzen. Hier sind einige der vorherrschenden Fragen:
F: Ist das Kaufen oder Verkaufen von Links, die PageRank weitergeben, ein Verstoß gegen Googles Richtlinien für Webmaster? Warum?
A: Ja, es ist ein Verstoß gegen die Richtlinien aus den oben geschilderten Gründen. Ich habe auch kürzlich einen Post auf meinem eigenen Blog veröffentlicht, der an einem Beispiel beschreibt, weshalb Suchmaschinen solche Links nicht berücksichtigen wollen. Zu einem ernsthaften medizinischen Thema (Hirntumore) haben wir aufgezeigt, dass es Leute gibt, die dafür bezahlt wurden, über die Behandlung von Hirntumoren zu schreiben, auch wenn sie über diese Art der Therapie vorher noch nie etwas gehört hatten. Wir sahen mehrere Fälle, in denen diese Leute nicht einmal einfache Recherche angestellt hatten (von einer Rechtschreibkorrektur ganz zu schweigen!), bevor sie den bezahlten Post veröffentlichten.
F: Betrifft dieses Thema nur Google?
A: Nein. Alle großen Suchmaschinen haben sich gegen das Kaufen und Verkaufen von Links, die Suchmaschinen beeinflussen, ausgesprochen. Für den Forbes-Artikel “Google Purges The Payola” hat Andy Greenberg auch andere Suchmaschinen zu ihrer Vorgehensweise befragt - mit einstimmigem Ergebnis. Aus dem Artikel:
Suchmaschinen können diese Art der bezahlten Popularität nicht ausstehen. Googles Richtlinien untersagen Linkkauf für den Zweck, das Ranking künstlich zu pushen. Andere Suchmaschinen, darunter Ask, MSN, and Yahoo!, die Googles auf Links basierendes Ranking imitieren, raten auch davon ab, Links zu kaufen oder zu verkaufen.
Andere Suchmaschinen haben sich dazu auch einzeln geäußert, wie z. B. ein Suchmaschinenrepräsentant von Microsoft, der sich kürzlich in einem Interview wie folgt äußerte:
Die Realität zeigt, dass die meisten bezahlten Links a.) offenkundig nicht objektiv und b.) sehr oft irrelevant sind. Wenn ihr nach dem Einsatz solcher Links fragt, dann lautet die Antwort auf jeden Fall, dass hier ein Risiko besteht. Wir werden solche falschen Links, die wenig zu einer guten Usererfahrung beitragen und tatsächlich nur dazu da sind, das System zu betrügen, nicht tolerieren.
F: Haben wir daher beobachten können, dass einige Sites, die Links verkaufen, eine Herabsetzung des PageRanks in der Google-Toolbar erhalten haben?
A: Ja. Wenn eine Site Links verkauft, dann kann dies unsere Meinung über den Wert einer Site beeinflussen oder dazu führen, dass diese Site unseren Trust verliert.
F: Was kann der Eigentümer einer Website tun, falls seine Site Links verkauft hat, die PageRank weitergeben, und der PageRank dieser Site in der Google Toolbar herabgesetzt wurde?
A: Der Eigentümer der Website kann die Verstöße gegen die Richtlinien für Webmaster beheben und einen Antrag auf die erneute Überprüfung seiner Website in Googles Webmaster-Tools stellen. Bevor ihr eine solche Anfrage stellt, vergewissert euch bitte, dass alle verkauften Links entweder keinen PageRank mehr vererben oder entfernt wurden.
F: Versucht Google Webmastern vorzuschreiben, wie sie ihre Website betreiben?
A: Nein. Wir geben Webmastern, die in Google erfolgreich sein möchten, Hilfestellung. Wie ich bereits in dem Video meiner Diskussion im Juni 2007 betone, steht es Webmastern frei, ihre Sites so zu gestalten, wie es ihnen gefällt. Google jedoch behält sich das Recht vor, die Qualität und Relevanz unseres Indexes sicherzustellen. Nach unserem Kenntnisstand haben alle großen Suchmaschinen eine ähnliche Haltung in dieser Sache angenommen.
F: Versucht Google gegen andere Arten der Werbung vorzugehen, die dazu genutzt wird, Traffic zu generieren?
A: Nein, keinesfalls. Unsere Richtlinien für Webmaster sagen deutlich aus, dass ihr Links zur Erzeugung von gezieltem Traffic verwenden könnt. In der Präsentation, die ich im August 2007 gegeben habe, hebe ich sogar verschiedene Beispiele von Google-unabhängigen Werbemaßnahmen hervor, die vollkommen mit unseren Richtlinien übereinstimmen. Wir möchten lediglich die Kennzeichnung von bezahlten Links erreichen, um zu verhindern, dass diese Links einen Einfluss auf Suchmaschinen haben.
F: Ich weiss, dass eine bestimmte Site Links kauft und verkauft. Wie kann ich diese Information an Google weiterleiten?
A: Lest unseren offiziellen Blogpost über das Melden von bezahlten Links vom Beginn dieses Jahres 2007. Wir haben tausende von Meldungen innerhalb von wenigen Monaten erhalten, aber wir freuen uns weiterhin über mehr Mitteilungen. Wir wissen euer Feedback zu schätzen, da es uns hilft, sowohl sofortige Maßnahmen zu ergreifen als auch unsere bestehende algorithmische Erkennung zu verbessern. Wir verwenden diese Daten auch dazu, neue Algorithmen zu trainieren, um bezahlte Links, die gegen unsere Qualitätsrichtlinien verstoßen, zu erkennen.
F: Kann ich darüber weitere Informationen erhalten?
A: Sicher. Ich habe Anfang dieses Jahres mehr Antworten zu bezahlten Links gepostet, falls ihr daran interessiert seid. Solltet ihr noch weitere Fragen haben, dann beteiligt euch an der Diskussion in unserem Forum für Webmaster।
googlewebmastercentral
seo tools
-
- Backlink Checker
- DSL Speedtest
- Google verboten Check
- Ihre Position bei Google checken
- Index Checker
- IP Location
- Keyword Dichte Test
- Keyword Vorschlag Tool
- Link Extractor Tool
- Linkwert Deiner Domain ermitteln
- Meta-Tags-Generator
- PageRank Checker
- Ping Test
- Suma-Verzeichnis
- Visual PageRank
- Vorraussichtlicher Google Rank Deiner Webseite
- Wie ist meine IP-Adresse

