Entwicklungsarbeit: Google Android

Zu den großen Stars am MWC in Barcelona zählte Googles Betriebssystem “Android”. Auch das neue Entwicklerwerkzeug wurde vorgestellt.

Der Mobile World Congress in Barcelona ist vorbei und die wichtigsten Trends des Jahres liegen am Tisch. Die Mobilfunkbranche setzt sich derzeit u.a. verstärkt mit den Themen Navigation, Smartphones und Mobiles Internet auseinander. Aber auch Googles Betriebssystem Android weckte in Barcelona das Interesse des Publikums. Zusätzlich wurde das neue Software Developer Kit (SDK) für die Entwickler freigegeben.

Als Kern nutzt Android das freie Betriebssystem Linux. Dadurch soll die Produktion mobiler Anwendungen deutlich günstiger werden. Die Entwickler sind dazu eingeladen auf der Plattform eigene Anwendungen zu verwirklichen. In Barcelona wurde der momentane Status präsentiert. Das folgende Video zeigt die Übersichtlichkeit von Android und wie schnell der User zwischen den Anwendungen wechseln kann, egal ob es sich dabei um Gmail, Google Maps oder eine andere Funktion handelt. Hier wird schnell klar: der Fokus liegt auf Bedienerfreundlichkeit.

Neue Version des SDK

Das Entwicklerteam von Android hat auf der Messe gleich noch die neueste Version seines Entwicklungswerkzeugs veröffentlicht. Das Software Developer Kit mit dem Namen “m5-rc14″ verfügt über eine neue grafische Benutzeroberfläche, bietet diverse Layout-Animationen und neue Geo-Coding-Funktionen, mit denen Entwickler Adressen in Koordinaten umwandeln können und umgekehrt.

Projekt-Unterstützung kommt von zahlreichen IT-Konzernen, so wurde Android in Barcelona an unterschiedlichen Ständen gezeigt. “Wir sehen eine Reihe an Technologiefirmen, die die Anwendung Androids demonstrieren. Der Trend baut sich auf”, freute sich Google-Sprecher Barry Schnitt in Barcelona. Bereits im letzen Jahr hatte Google eine 34-köpfige Allianz aus IT-Konzernen zur Unterstützung der Plattform vorgestellt. Der weltgrößte Handyhersteller Nokia ist bisher nicht dabei. Bis zum Jahresende erwartet Google eine Reihe von neuen Geräten, die Android als Betriebssystem nutzen werden und hofft, führend auf dem Markt der Handysoftware zu werden.
Android in Europa

Geht es nach T-Mobile International-Chef Hamid Akhavan wird sein Konzern der erste Anbieter sein, der Android nach Europa bringt. Welche Länder von Beginn an dabei sein sollen, wurde noch nicht besprochen, dafür kündigte Akhavan an, dass der Europa-Start im vierten Quartal 2008 geplant ist. Mal schaun, ob es dabei bleibt.

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Firefox Erweiterungen

Die besten Addons für Blogger, Forumsnutzer und Webmaster
von Manuel Medicus

Geschickter recherchieren, komfortabler Texte verfassen und leichter optimieren - richtig erweitert macht Ihnen Mozillas Firefox das Netzleben ein gutes Stück leichter. Hier sind die 15 besten Firefox Erweiterungen für Blogger, Forumsnutzer und Webmaster.
Viele kleine Probleme können einem auf Dauer die Arbeit im Netz merklich erschweren. Aber das muss nicht so sein - für Firefox-Nutzer gibt es Erweiterungen, die Ihnen viele dieser Probleme abnehmen. Wir haben in unserer Bildergalerie die 15 besten Firefox Erweiterungen für Blogger, Forumsnutzer und Webmaster gesammelt, die Sie bei der Recherche und dem Verfassen von Artikeln unterstützen und dabei helfen, Ihre Webseite zu optimieren und Fehler zu beheben.

Wichtiger Hinweis zur Installation: Um die Addons direkt in Firefox installieren zu können, müssen Sie für PCWelt.de erst noch das Installieren von Erweiterungen erlauben. Gehen Sie dazu in die Einstellungen (Extras - Einstellungen) und dort auf den Reiter “Sicherheit”. Unter “Ausnahmen” legen Sie nun die PC Welt Homepage als berechtigte Seite fest, indem Sie “http://download.pcwelt.de” in das Feld eingeben und mit “Erlauben” bestätigen.

more Info PCWELT
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Google Notizbuch-Erweiterung für Mozilla Firefox
Session Manager

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Hello world!

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Informationen zum Kauf und Verkauf von Links, die PageRank vererben

Wir haben das Ziel, unseren Usern durch sinnvolle und akkurate Suchergebnisse ein bestmögliches Sucherlebnis zu bieten. Wir arbeiten gern mit Webmastern zusammen, und der zusätzliche Nutzen dieser Zusammenarbeit besteht darin, dass durch hochwertigeren und zugänglicheren Content sowohl das Web als auch unser Index an Qualität gewinnt. Dies gibt uns wiederum die Möglichkeit, unseren Usern relevantere Suchergebnisse zu liefern.

Falls Webmaster jedoch Links kaufen und verkaufen, um das Suchmaschinenranking zu manipulieren, behalten wir uns das Recht vor, die Qualität unseres Indexes zu schützen. Das Kaufen und Verkaufen von Links, die PageRank weitergeben, verstösst gegen unsere Richtlinien für Webmaster. Solche Links können die Relevanz der Suchergebnisse verzerren, indem sie Folgendes verursachen:

- Ungenauigkeit: Verfälschte Popularität und Links, die nicht in erster Linie auf Verdienst, Relevanz oder Autorität basieren.
- Unausgewogenheit: Unfairer Vorteil in unseren organischen Suchergebnissen für Websites mit dem größten Geldbeutel.

Um Googles Qualitätsrichtlinien zu erfüllen, sollten bezahlte Links mit einem “rel=nofollow” gekennzeichnet oder durch andere Methoden deutlich gemacht werden, wie etwa durch eine Weiterleitung über eine Seite, die mittels robots.txt ausgeschlossen ist. Hier sind weitere Informationen, die unsere Haltung gegenüber dem Kauf und Verkauf von Links, die PageRank vererben, erklären:

Februar 2003: Googles offizielle Qualitätsrichtlinien empfehlen bereits seit mehreren Jahren: “Nehmen Sie nicht an Linktauschprogrammen teil, die dazu dienen, Ihr Ranking oder Ihren PageRank zu verbessern”.

September 2005: Ich poste auf meinem Blog über Textlinks und PageRank.

Dezember 2005: Ein weiterer Post auf meinem Blog diskutiert dieses Thema und sagt:

Viele Leute, die am Suchmaschinenranking arbeiten, sind der Meinung, dass das Verkaufen von Links die Qualität von Links im Web mindern könnte. Falls ihr einen Link kaufen oder verkaufen wollt - nicht für Suchmaschinen, sondern um Besucher oder Traffic zu erhalten - dann könnt ihr diesen mit einer einfachen Methode kennzeichnen (mit dem nofollow-Attribut). Googles Haltung zum Verkauf von Links ist ziemlich eindeutig, und wir sind ziemlich akkurat darin, Linkverkäufer sowohl algorithmisch als auch manuell zu erkennen. Sites, die Links verkaufen, verlieren das Vertrauen der Suchmaschinen.

September 2006: In einem Interview mit John Battelle mache ich deutlich, dass Google das Verkaufen von Links, die Suchmaschinen beeinflussen, als einen Verstoß gegen unsere Qualitätsrichtlinien betrachtet.

Januar 2007: Ich poste auf meinem Blog, um die Webmaster daran zu erinnern, dass Links in dafür bezahlten Posts in einer Weise gesetzt werden sollten, die keinen Einfluss auf Suchmaschinen hat.

April 2007: Wir bieten Usern einen Weg, bezahlte Links an Google zu melden.

Juni 2007: Ich spreche bezahlte Links in meiner Auftaktdiskussion auf der Search Marketing Expo (SMX) in Seattle an. Hier ist ein Videoauszug der Diskussion. Er dauert nicht einmal eine Minute, stellt jedoch heraus, dass Google dazu bereit ist, sowohl algorithmische als auch manuelle Erkennung von bezahlten Links, die gegen unsere Qualitätsrichtlinien verstoßen, einzusetzen, sowie, dass wir bereit sind, gegen solche Links in Zukunft schärfer vorzugehen.

Juni 2007: Ein Post auf dem offiziellen Google Webmaster Blog betont: “Das Kaufen und Verkaufen von Links mit dem Ziel, die Suchergebnisse zu manipulieren und Suchmaschinen in die Irre zu führen, verstößt gegen unsere Richtlinien”. Der Post stellt auch ein neues offizielles Formular in Googles Webmaster-Tools vor, über das User bezahlte Links melden können.

Juni 2007: Google fügt zusätzliche spezielle Informationen, wie man bezahlte Links melden kann und welche Art von Link-Programmen gegen unsere Qualitätsrichtlinien verstoßen, zu unserer offiziellen Webmasterdokumentation hinzu.

August 2007: Ich stelle Googles offizielle Position in Bezug auf das Kaufen und Verkaufen von Links auf einem Panel über bezahlte Links bei der Search Engine Strategies (SES) in San Jose dar.

September 2007: In einem Post auf meinem Blog gebe ich einen Rückblick auf die SES San Jose Konferenz, und ich veröffentliche meine Präsentation (PowerPoint-Link).

Oktober 2007: Google kommentiert einen Forbes-Artikel mit dem Titel “Google Purges the Payola”.

Oktober 2007: Google bestätigt gegenüber Search Engine Land offiziell, dass wir in dieser Sache stärkere Maßnahmen ergreifen, darin eingeschlossen die Verringerung des Toolbar-PageRanks von Sites, die Links verkaufen, welche PageRank vererben.

Oktober 2007: Eine E-Mail von mir an das Search Engine Journal macht auch deutlich, dass Google härter gegen den Kauf und Verkauf von Links, die PageRank weitergeben, vorgegangen ist.

Wir wissen euer Feedback, das wir zu diesem Thema erhalten haben, zu schätzen. Hier sind einige der vorherrschenden Fragen:

F: Ist das Kaufen oder Verkaufen von Links, die PageRank weitergeben, ein Verstoß gegen Googles Richtlinien für Webmaster? Warum?
A: Ja, es ist ein Verstoß gegen die Richtlinien aus den oben geschilderten Gründen. Ich habe auch kürzlich einen Post auf meinem eigenen Blog veröffentlicht, der an einem Beispiel beschreibt, weshalb Suchmaschinen solche Links nicht berücksichtigen wollen. Zu einem ernsthaften medizinischen Thema (Hirntumore) haben wir aufgezeigt, dass es Leute gibt, die dafür bezahlt wurden, über die Behandlung von Hirntumoren zu schreiben, auch wenn sie über diese Art der Therapie vorher noch nie etwas gehört hatten. Wir sahen mehrere Fälle, in denen diese Leute nicht einmal einfache Recherche angestellt hatten (von einer Rechtschreibkorrektur ganz zu schweigen!), bevor sie den bezahlten Post veröffentlichten.

F: Betrifft dieses Thema nur Google?
A: Nein. Alle großen Suchmaschinen haben sich gegen das Kaufen und Verkaufen von Links, die Suchmaschinen beeinflussen, ausgesprochen. Für den Forbes-Artikel “Google Purges The Payola” hat Andy Greenberg auch andere Suchmaschinen zu ihrer Vorgehensweise befragt - mit einstimmigem Ergebnis. Aus dem Artikel:

Suchmaschinen können diese Art der bezahlten Popularität nicht ausstehen. Googles Richtlinien untersagen Linkkauf für den Zweck, das Ranking künstlich zu pushen. Andere Suchmaschinen, darunter Ask, MSN, and Yahoo!, die Googles auf Links basierendes Ranking imitieren, raten auch davon ab, Links zu kaufen oder zu verkaufen.

Andere Suchmaschinen haben sich dazu auch einzeln geäußert, wie z. B. ein Suchmaschinenrepräsentant von Microsoft, der sich kürzlich in einem Interview wie folgt äußerte:

Die Realität zeigt, dass die meisten bezahlten Links a.) offenkundig nicht objektiv und b.) sehr oft irrelevant sind. Wenn ihr nach dem Einsatz solcher Links fragt, dann lautet die Antwort auf jeden Fall, dass hier ein Risiko besteht. Wir werden solche falschen Links, die wenig zu einer guten Usererfahrung beitragen und tatsächlich nur dazu da sind, das System zu betrügen, nicht tolerieren.

F: Haben wir daher beobachten können, dass einige Sites, die Links verkaufen, eine Herabsetzung des PageRanks in der Google-Toolbar erhalten haben?
A: Ja. Wenn eine Site Links verkauft, dann kann dies unsere Meinung über den Wert einer Site beeinflussen oder dazu führen, dass diese Site unseren Trust verliert.

F: Was kann der Eigentümer einer Website tun, falls seine Site Links verkauft hat, die PageRank weitergeben, und der PageRank dieser Site in der Google Toolbar herabgesetzt wurde?
A: Der Eigentümer der Website kann die Verstöße gegen die Richtlinien für Webmaster beheben und einen Antrag auf die erneute Überprüfung seiner Website in Googles Webmaster-Tools stellen. Bevor ihr eine solche Anfrage stellt, vergewissert euch bitte, dass alle verkauften Links entweder keinen PageRank mehr vererben oder entfernt wurden.

F: Versucht Google Webmastern vorzuschreiben, wie sie ihre Website betreiben?
A: Nein. Wir geben Webmastern, die in Google erfolgreich sein möchten, Hilfestellung. Wie ich bereits in dem Video meiner Diskussion im Juni 2007 betone, steht es Webmastern frei, ihre Sites so zu gestalten, wie es ihnen gefällt. Google jedoch behält sich das Recht vor, die Qualität und Relevanz unseres Indexes sicherzustellen. Nach unserem Kenntnisstand haben alle großen Suchmaschinen eine ähnliche Haltung in dieser Sache angenommen.

F: Versucht Google gegen andere Arten der Werbung vorzugehen, die dazu genutzt wird, Traffic zu generieren?
A: Nein, keinesfalls. Unsere Richtlinien für Webmaster sagen deutlich aus, dass ihr Links zur Erzeugung von gezieltem Traffic verwenden könnt. In der Präsentation, die ich im August 2007 gegeben habe, hebe ich sogar verschiedene Beispiele von Google-unabhängigen Werbemaßnahmen hervor, die vollkommen mit unseren Richtlinien übereinstimmen. Wir möchten lediglich die Kennzeichnung von bezahlten Links erreichen, um zu verhindern, dass diese Links einen Einfluss auf Suchmaschinen haben.

F: Ich weiss, dass eine bestimmte Site Links kauft und verkauft. Wie kann ich diese Information an Google weiterleiten?
A: Lest unseren offiziellen Blogpost über das Melden von bezahlten Links vom Beginn dieses Jahres 2007. Wir haben tausende von Meldungen innerhalb von wenigen Monaten erhalten, aber wir freuen uns weiterhin über mehr Mitteilungen. Wir wissen euer Feedback zu schätzen, da es uns hilft, sowohl sofortige Maßnahmen zu ergreifen als auch unsere bestehende algorithmische Erkennung zu verbessern. Wir verwenden diese Daten auch dazu, neue Algorithmen zu trainieren, um bezahlte Links, die gegen unsere Qualitätsrichtlinien verstoßen, zu erkennen.

F: Kann ich darüber weitere Informationen erhalten?
A: Sicher. Ich habe Anfang dieses Jahres mehr Antworten zu bezahlten Links gepostet, falls ihr daran interessiert seid. Solltet ihr noch weitere Fragen haben, dann beteiligt euch an der Diskussion in unserem Forum für Webmaster
googlewebmastercentral

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Die Macht von Googel

Wir haben hier das Videos über die Monopolstellung von Googel im Netzt eigestellt, der Bericht stammt vom NDR! Interessanter Bericht!

Video Teil 1

Video Teil 2

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Internet Explorer 8 führt neues Meta-Tag ein

Internet Explorer 8 führt neues Meta-Tag ein

Januar 22nd, 2008

Internet Explorer 8 führt neues Meta-Tag ein

Die Entwickler des Internet Explorer 8 um Chris Wilson haben zusammen mit dem Web Standards Project (WaSP) einen neuen HTML-Header entworfen, mit dem eine Webseite angeben kann, zu welchen Browserversionen sie kompatibel ist. Ein Hinweis wie:

soll dem Client künftig signalisieren, dass die Seite unter dem betreffenden Browser korrekt gerendert wurde. Falls möglich, kann der Client dann seine Darstellung den jeweiligen Eigenheiten des spezifizierten Browsers annähern. Es wird auch möglich sein, mehrere Browser zu nennen (zum Beispiel “IE=8;FF=3″) oder den Header per HTTP zu setzen.

Das Tag soll das Problem lösen, dass künftige Browserversionen möglicherweise Webseiten anders darstellen werden als aktuelle, was die Zukunftssicherheit von Webseiten gefährde, so WaSP und das IE-Team. Es soll das bis jetzt praktizierte Doctype-Umschalten ablösen, bei dem ein Webdesigner durch Setzen eines standardkonformen Doctypes bestimmt, ob der Browser den standardkonformen oder den rückwärtskompatiblen “Quirksmode” wählen soll; die Grenzen dieses Doctype-Umschaltens hätten sich bei der Einführung von Internet Explorer 7 gezeigt, als plötzlich zahlreiche Websites nicht mehr wie gewünscht angezeigt wurden, obwohl sie diese Methode nutzten.

Kritische Stimmen meldeten sich sofort in großer Zahl zu Wort; tatsächlich erinnert das Tag an die weitgehend vergangenen “optimiert für …”-Hinweise oder an die Versuche, verschiedenen Browsern verschiedene Versionen der Website zu präsentieren. Allerdings weisen Webstandard-Experten wie Peter-Paul Koch von Quirksmode.org und die CSS-Autorität Eric Meyer (der zugunsten des X-UA-Compatible-Headers Stellung bezogen hat) darauf hin, dass der Vergleich unzutreffend sei. Dennoch drohen nach Meinung vieler Kommentatoren dem Web und den Browserentwicklern durch die Einführung dieses Tags kaum beseitigbare Altlasten, die eine Orientierung an zukunftssicheren Webstandards statt an Browsereigenheiten hätte verhindern können. Ob andere Browserhersteller den X-UA-Compatible-Header auch auswerten wollen, ist derzeit noch offen.

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